ÜBER MEINE KUNST

KAI WOLF

*27. April 1966 in Grevenbroich/Deutschland


KINETISCHE KUNST -  BILDHAUEREI IN STEIN, HOLZ, METALL, LICHT, BEWEGUNG UND GERÄUSCH  


Kai Wolf
Ausstellung städtisches Hansági Museum, Mosonmagyaróvár/Ungarn

 

INHALT:

 

1. Künstlerische Kurzvita

Studium, künstlerische Ausbildung

2. Ausstellungsverzeichnis

Internationales Ausstellungs- verzeichnis, über 40 Ausstellungen

3. Kunstpreise

Verzeichnis

Urteilsbegründungen der Jury

4. Über meine Kunst

Eröffnungsrede Dr. Pópielek,

Hansági-Museum/Ungarn 2010

Eröffnungsrede Prof. Dr. Speemann,

Atelier Neun/Mainz 1994

5. Downloads

Katalog Kinetische Objekte

1992 - 2001, aktuelle Postkarten

6. Links

Filme über meine Kunst:

-Hessenschau

-Allewetter, Hessen 3

-Franken live

-KaiKunst in der IT-Branche

 

 

 

www.phrix.info

www.phrix.info

Kai Wolf

1. KÜNSTLERISCHE KURZVITA:

 

1988-1997:

Studium der Kunstwissenschaften an der Johann Wolfgang

Goethe-Universität in Frankfurt am Main

Abschluss: Magister Artium („sehr gut mit Auszeichnung“)

1990-1993:

Hauptklasse Bildhauerei & Plastik bei Prof. Dr. Wolf Spemann

seit 1988:

über 40 bundesweite und internationale Ausstellungen,

7 Kataloge, 6 Förderpreise, 10 Werke im öffentlichen Raum

1999-2016:

Mitglied beim Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Wiesbaden e.V.

Mitglied beim Kulturforum Hattersheim e.V.

Gründungsmitglied der PHRIX-Künstlergemeinschaft

Dozent im Bereich Bildhauerei/Objektkunst an verschiedenen Institutionen sowie Kurse im eigenen Atelier und in Carrara/Italien

seit 2016:

Künstlerischer Leiter der Bildhauerwerkstatt Gallus in Frankfurt am Main

Didaktischer Schwerpunkt: Holz- und Steinbildhauerei, Objektkunst, Erfinderwerkstätten 

Künstlerischer Schwerpunkt: Bildhauerei, Kinetische Objektkunst, Skulpturale Objekte, Maschinenskulpturen, Rauminstallationen, Lichtinszenierungen
Kai Wolf lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Hattersheim am Main

 

 

 

2. AUSSTELLUNGSVERZEICHNIS (AUSWAHL):

2016  "Zeitlupen & Urwerke" Kunsthaus Wiesbaden

2015  "Dinamico" Stadtgalerie Bad Soden

            "Die Frankfurter 2.0", Hattersheim am Main

2014  "Zeitmaschinen & Gebetsmühlen" Main-Taunus-Galerie Hofheim

            Galerie Elzenheimer, Schwalbach

            Kanzlei Wilhelm Rechtsanwälte, Düsseldorf

2013   PHRIX-art, Hattersheim am Main

           "Take five", Hattersheim am Main

2012  "Movimiento" Artlantis-Galerie, Bad Homburg
           "Positionen der Objektkunst", Ulm
            Galerie Kley, Hamm

2011  "Hier stimmt die Chemie" Route der Industriekultur Rhein-Main

2010  Städtisches Hansági-Museum Mosonmagyaróvár, Ungarn

           "Gelobtes Land" Galerie im Nassauer Hof, Hattersheim am Main

           "Art flexum 2010" Künstlersymposium in Mosonmagyaróvár, Ungarn

2009  "Art flexum 2009" Künstlersymposium in Mosonmagyaróvár, Ungarn

2008  "Vier Künstler aus Wiesbaden" Städtische Galerie Kfar Saba, Israel

2007  "Zeit-Materie-Form" Galerie im Nassauer Hof, Hattersheim am Main

2006  "PhriXmas" PHRIX-Künstlergemeinschaft, Hattersheim am Main

2005  "Alter & Tod" Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

2004  "Alles dreht sich" -  Amthof-Galerie, Bad Camberg

2003   Casino an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

2002  "BAR jeder Vernunft" 40 Jahre Fluxus und die Folgen, Fluxus Freunde Wiesbaden
           "Miniatur in der Bildenden Kunst" Städtische Galerie Fürstenwalde, Berlin

2001  "Kommunikation" Rosenborn Galerie, Kelkheim

           "BURG-ART" Ausstellung auf der Burg Eppstein

2000  "3 Plus" Ausstellung im Hessischen Landtag, Wiesbaden

           "Fünf von Sieben", Kunsthaus Wiesbaden

1999  "Kunst im Weinberg", Neroberg Wiesbaden
           "Hommage an Schopenhauer - Bilder in der Denkbar"  Frankfurt am Main 

1998  "ZusammenKunst" - BBK Wiesbaden

           "BLOCK" – Kunsthaus Wiesbaden

1997  "Vogelfrei" Galerie Garten, Darmstadt

            Galerie Brockovski im Kulturkammergut, Nürnberg

1996   Kulturwerkstatt Germaniastraße, Frankfurt am Main

1995   Galerie Kunstpunkt in Darmstadt

           "GrünZeit" Appel & Art, Darmstadt

1994  "Kinetische Objekte" Atelier Neun in Mainz

           "Arthouse im Rathaus", Ingelheim am Rhein

 

 

 

3. KUNSTPREISE

 

2009  1. Preis beim Künstlersymposium "Art flexum", Mosonmagyaróvár/Ungarn  

2004  1. Preis zum Thema "Alles dreht sich", Amthof-Galerie Bad Camberg

2002  1. Preis zum Thema "Bewegung", Eppsteiner Künstlerwettbewerb

2000  1. Preis zum Thema "Wege", Eppsteiner Künstlerwettbewerb 

1994  1. Preis für das Kriterium Originalität, "Arthouse im Rathaus" Ingelheim

Kinetische Objekte Kai Wolf
SENDER - EMPFÄNGER 2002 Kinetische Objekte

 

Schlussbericht 1. Preis Eppsteiner Künstlerwettbewerb zum Thema

„Bewegung“ Oktober 2002

„Die Objektinstallation "Sender-Bote-Empfänger" hat alle Mitglieder der Jury überzeugt. Die klare Umsetzung des Themas Bewegung im Werk, der gelungene Einsatz des ausgewählten Materials, die Vielfalt der inhaltlichen Assoziationen und der Witz im Detail waren ausschlaggebend für die Entscheidung.

Das Werk besteht aus drei Teilen: Sender, Bote Empfänger; die Grundlage der Kommunikation.

Der Künstler ist der Sender, das Werk der Bote und der Betrachter der Empfänger. Das gilt für diese Kunstwerke genauso, wie für Kommunikation im allgemeinen. Eine gekonnte Inszenierung!"

(Christine Baum)

Maschinen-Triptychon von Kai Wolf
DER WEG IST DAS ZIEL 2000 Objekttriptychon

 

Schlussbericht 1. Preis Eppsteiner Künstlerwettbewerb zum Thema

„Wege“ September 2000

„Die dreiteilige Installation setzt das Thema „Wege“ in herausragender Weise um, indem sie – zu mannigfachen Assoziationen ermunternd – symbolhaft darüber hinausgeht und eine eigene Weltsicht entwickelt. In allen Teilen werden Wege als Kreisläufe beschrieben. Die Mittel dazu sind eine überlegte Materialauswahl und eine treffsichere Montage.

Die aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen stammenden Fundstücke haben bereits ihre eigenen Wege hinter sich. Sie werden augenzwinkernd in Bewegung und Beziehung gebracht. Die erzählerisch-pointierte Fülle spiegelt - verkörpert durch den Kontrast von spielerischen Elementen und der Ernsthaftigkeit in der Auffassung des Themas - eine eindrucksvolle Tiefgründigkeit wieder.“

(Dr. Roswitha Begovici)

 

 

 


Kai Wolf
CLOCKWERK ORANGE 2004 Klangobjekt

4. ÜBER MEINE KUNST

 

Eröffnungsrede (Auszüge) von Dr. Pópielek ,

Hanzági-Museum in Mosonmagyaróvár/Ungarn 2010

Kai Wolf hat schon in seinen Jugendjahren Interesse für die Kunst gehabt. Nach dem Abitur hat er seine Studien mit Magister der Kunstwissenschaften absolviert. Parallel mit seinen Studien war er in der Hauptklasse Bildhauerei bei Professor Dr. Wolf Speemann. Seine erste Ausstellung fand im Jahre 1993 im Institut für Kunstpädagogik in Frankfurt am Main statt. Von da an stellt Kai Wolf regelmäßig aus: er hat mindestens zwei Austeilungen jährlich - im Bundesland Hessen, in den größten deutschen Städten wie zum Beispiel in Berlin, Nürnberg, Darmstadt oder aber in Israel, in Tel Aviv. Kai Wolf wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet; unter anderen hat er schon im Jahre 1994 den Förderpreis für das Kriterium „ Originalität" erworben.

Seit dem Anfang seiner künstlerischen Tätigkeit hat er unzählige Aufträge bekommen und ausgeführt: Lesepult und 24 Decken, Wand-, und Pendelleuchten für die evangelische Kirche, 3 Eichenholzskulpturen für eine Windmühle in Hannover. Er hat auch diverse Aufträge für Privatkunden produziert.


Kai Wolf übt seine Tätigkeit ais freischaffender Bildhauer in Holz, Stein, Eisen, Klang und Licht

seit 1988 aus. Schwerpunkt seiner Werke liegt in kinetischen Objekten, Raum- und

Klanginstallationen. Was ist aber kinetische Kunst?

Sie ist eine künstlerische Ausdrucksform, in der die Bewegung als integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjektes Beachtung findet. Auch dann, wenn sich das Objekt scheinbar verändert, weil sich der Betrachter bewegt, oder auch eine Illusion, eine Bewegung vortäuscht.


Die kinetische Kunst wurde in den 50er und 60er Jahren populär. Ihre vormodernen Ursprünge liegen in den kunstgewerblichen mechanischen Apparaten und ästhetischen Wasserspielen der Barockzeit. In der Moderne sind ihre Anfänge in den kinetischen Licht- und Bewegungsobjekten Marcel Duchamps und Man Rays ebenso zu finden, wie in den konstruktivistischen Maschinen der Künstler Alexander Rodtschenko und László Moholy Nagy.


Die kinetischen Objekte von Kai Wolf wurden aus Materiel gebaut, das an sich schon von der

Vergänglichkeit alles Seienden kündet. Die Ausgangsstoffe. aus denen er seine Werke

zusammensetzt, sind Altes und Gefundenes und Aus-der-Mode-Gegangenes. So dreht in einer der Maschinen auf einem altertümlichen Holzspeichenrad eine abgegriffene Spielzeugeisenbahn aus Großvaters Zeiten seine Runden. Dieses Werk ist auf unserer Einladung zur Vernissage auch zu sehen. In einer anderen Maschine hat der Künstler ein mechanisches Uhrwerk mit einer Spieluhr verbunden. Die Zeit - das soll gezeigt werden - ist das, was vergeht und zugleich als Einziges unvergänglich ist.  Zeit ist das, was fortschreitet und dabei doch stets bleibt.


Kai Wolf ist ein Künstler, der nicht nur schafft, sondern seine Kenntnisse als Kunstpädagoge

gerne weitergibt. Er macht Kurse, leitet Kunstwerkstätten, leitet Bildhauerseminare, nicht nur

im Steinbruch von Michelnau, sondern auch in Carrara in Italien. Er hat die Künstlergemeinschaft PHRIX gegründet - er ist Besitzer zahlreicher Preise und hat mehrere Stipendien erworben.

Diese Ausstellung ist ein Überblick seiner künstlerischen Tätigkeit - da sind Werke aus dem

Jahre 1993 - "Das Rad der Zeit" - bis zum Jahre 2010 - "In der Klemme" - zu sehen.

Kai, herzlichen Dank für Dein Dasein! 

 

Rauminstallation von Kai Wolf
WEIHRAUCHMASCHINE 1993 olfaktorisches Objekt

Eröffnungsrede (Auszüge) von Prof. Dr. Spemann, Atelier Neun in Mainz, 1994 

Der erste Schritt zur Entstehung der Objekte und Environments von Kai Wolf ist das selektive Suchen und Entdecken von Fundstücken. Gegenstände und deren Formen und Farben und vor allem auch die Geschichten, die diese Dinge hinter sich haben, lösen in Kai Wolf Assoziationsketten aus. Seine überschäumende Phantasie wird in der Begegnung mit den gefundenen Dingen freigesetzt.

 

Alte Balken und Kisten, ausgemusterte Geräte aus Landwirtschaft und Industrie bilden Objekte, die durch Hinzufügung von elektrisch gesteuerten Geräuschen und langsamen, meditativen Bewegungen nicht nur die räumliche, sondern auch die zeitliche Wahrnehmung des Betrachters ansprechen. Die direkte Menschendarstellung spielt bei Kai Wolf keine Rolle, stattdessen geht es um Gegenstände unserer Kultur, die auf Menschenwerk und menschliche Zustände hindeuten. Etwa der „Altar“, die „Arche Noah“ oder die „Weihrauchmaschine“.


In der Zusammenstellung seiner Objekte überwiegen alte Gegenstände, die durch ihre historische Bedeutung aufgeladen sind. Er konfrontiert aber auch das Alte mit dem Neuen und scheut nicht davor zurück, den ästhetischen Reiz des einen der kühlen Nüchternheit des anderen gegenüberzustellen. Eine Polaritätsbeziehung wird deutlich: Die Polarität zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Verbindung naturwissenschaftlicher Errungenschaften mit Relikten archaisch wirkender Kulturformen.

 

Die Arbeiten von Kai Wolf gehören zur Objektkunst, häufig mit kinetischen Effekten bereichert und einer Affinität zum Surrealismus. Kai Wolf steuert die Objektkunst inhaltlich in voller Breite an, seine Werke deuten auf ein intellektuelles Spiel hin, sehen Sie z. B. die "Weihrauchmaschine“. Ein Essayist könnte darüber viele Zeilen schreiben und Gedanken aneinanderreihen, die quer durch die Kulturgeschichte wandern. Hören Sie sich die Utensilien an, aus denen das Objekt entstanden ist: Holzbalken, Stöfchen, Glaskolben mit Weihrauch, Gebetsbuch, Granatensplitter, Bunzenbrenner, Schachteln einer ehemaligen Waffenfabrik und eine Motorluftpumpe. Die Kombination dieser Dinge fordert die Phantasie geradezu heraus.

 

Andere Objekte irritieren unsere Wahrnehmung, z. B. „Genesis“, das Gefäß mit der Ursuppe, olfaktorisch nicht zu überriechen, denn ich kann hier nicht sagen zu übersehen oder zu überhören.

Eine dritte Art der Objekte von Kai Wolf spricht nur unsere psychische Aufnahmefähigkeit an, bleibt still, riecht nicht besonders, irritiert nicht durch Lautstärke oder Bewegung, sondern durch sein Dasein an sich.

Was die Objekte von Kai Wolf auszeichnet, ist das ästhetische Gespür, mit dem er die Klaviatur bespielt und uns an seinem unerschöpflichen Repertoire überbordender Phantasie teilhaben lässt. 

 

Kinetisches Objekt von Kai Wolf
Kinetische Objekte von Kai Wolf in der städtischen Galerie Kfar Saba, Tel Aviv/Israel

5. DOWNLOADS

KATALOG KAI WOLF
Kinetische Objekte 1992-2001
KATALOG, 52 SEITEN.pdf
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POSTKARTE 1
Juli 2011
Ariadnes Faden.pdf
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POSTKARTE 2
Juni 2011
Justicia.pdf
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POSTKARTE 3
Mai 2011
Gegen den Wind 2.pdf
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POSTKARTE 4
Mai 2011
Gegen den Wind 1.pdf
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Phrix Künstlergemeinschaft - Kai Wolf
Kinetische Kunst

BILDENDE KINETIK

Kai Wolf

JÜNGSTE AUSSTELLUNGEN:

Kunsthaus Wiesbaden

13. Februar bis 27. März 2016

Vernissage: 12. Februar 2016, 19 Uhr

Kai Wolf - Urige Maschinenskulpturen
EINLADUNGSKARTE
ZEITLUPEN & URWERKE.pdf
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PHRIX Künstlergemeinschaft

13./14. Juni 2015

EINLADUNGSKARTE
Kunst Jam Session 2015.pdf
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Stadtgalerie Bad Soden

30. Januar - 1. März 2015

EINLADUNGSKARTE
Dinamico-Einladung.pdf
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Main-Taunus-Galerie Hofheim

13. November - 11. Dezember 2014

EINLADUNGSKARTE
Main-Taunus-Galerie Hofheim.pdf
Adobe Acrobat Dokument 522.0 KB

Stadtgalerie Bad Soden

25. Juli - 10. August 2014

Kai Wolf in der Stadtgalerie Bad Soden
EINLADUNGSKARTE
Einladung Stadtgalerie Bad Soden.pdf
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TAKE 5
13.12. - 22.12.2013

Ausstellung Kai Wolf
Einladungskarte
TAKE 5.pdf
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5 PHRIX-Künstler

13.09. - 22.09.2013

Ausstellung 2013 - Kai Wolf

ARTLANTIS-GALERIE BAD HOMBURG

21.9. - 14.10.2012

Kai Wolf - Ausstellung Kinetische Kunst

POSITIONEN DER OBJEKTKUNST

Ulm, 9.9 - 30.9.2012

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Kai Wolf beim BBK

Berufsverband Bildender Künstlerinnen

und Künstler Wiesbaden e.V.